Unsere Patenschulen in Bangalore, Indien
Zur Zeit unterstuetzt USE e.V. mehrere Patenschulen im indischen Bangalore. Im Schnitt werden die Schulen von ca. 50 - 60 Kindern im Grundschulalter besucht. Sie finanzieren sich dabei nahezu ausschliesslich aus externen Fördermitteln. United Students for Education unterstützt zusammen mit dem indischen Verein Anisha den Betrieb der Schulen und gewährleistet somit im Rahmen des USE Scholarship Programs, dass den von uns gefoerderten Schülern ein Schulbesuch ermöglicht wird. Die laufenden Schulkosten pro Schulkind liegen bei etwa 500 Indischen Rupien (etwa 10 Euro) pro Jahr. Kosten für eine tägliche Schulmahlzeit betragen rund 2 Indische Rupien (ca. 3 Cent) pro Tag. Hinzu kommen Gelder für Raummiete und Schulmaterialien.
Die indische Diplom-Soziologin Valli Rajan, ebenfalls in Slums aufgewachsen, ist bei Anisha Urban Kontaktperson für unsere Schulpatenschaft. Der Düsseldorfer Lawrence Fryer besucht Indien im Rahmen einer eigenen Hilfsaktion mehrmals jährlich und sucht Vandimode auch persönlich auf, so dass die Wirksamkeit aller Spendengelder vor Ort sichergestellt ist.
Der gemeinnützige Verein "United Students for Education" hat es sich zur Aufgabe gemacht, die genannten Einrichtungen nach den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln finanziell wie persönlich bestmöglich zu unterstützen.
USE Scholarship Program
USE e.V. fördert seit 2010 die unten genannten Schüler der Issac Newton Schule in Bangalore. USE e.V. übernimmt für diese Schüler die jährlichen Schulgebühren (je 3.000 Rupien, ca. 50 Euro) sowie Ausgaben für Schulmaterial (je rund 1.800 Rupien, ca. 30 Euro). Die Stipendien sind langfristig ausgelegt und sollen die Schulbildung der geförderten Kinder über den individuell notwendigen Zeitraum hinweg sichern.
Dilip besucht zur Zeit die vierte Klasse der Newton Schule. Sein Vater hat eine zeitlich befristete Arbeitsstelle als Be- und Entlader auf einem Markt im Zentrum von Bangalore. Zur Ergänzung des Familieneinkommens arbeitet seine Mutter als Haushälterin in der Nähe des Stadtmarktes. Der Verdienst der Familie beträgt dabei etwas mehr als 100 Indische Rupien am Tag, was circa 1,70 Euro entspricht. Der größte Anteil des der vierköpfigen Familie zur Verfügung stehenden Geldes wird dabei für Lebensmittel und eine medizinische Grundversorgung ausgegeben. Ein Stipendium zur Finanzierung von Dilips Schulgebühren stellt für die Familie somit eine große Entlastung dar. Unser Patenkind hat dadurch die Möglichkeit, trotz schwieriger Rahmenbedingungen eine solide Ausbildung zu erhalten.
Daniel geht im Moment in die zweite Klasse der Schule. Seine Familie wohnt in einer kleinen Behausung auf dem Dach eines Ladens, in dem sein Vater tagsüber als Be- und Entlader arbeitet. Wie in Dilips Fall, verdient auch Daniels Vater nicht mehr als 100 Indische Rupien am Tag. Seine Mutter kümmert sich als Hausfrau um die Familie. Da die Familie ansonsten die jährlichen Schulgebühren für Daniel nicht aus eigener Kraft aufbringen kann, ist die finanzielle Förderung seiner Bildung besonders wichtig, durch die für ihn die Gefahr eines späteren Lebens auf der Straße reduziert werden kann.
Ajrun besucht derzeit die dritte Klasse der Isaac Newton Schule. Sein Vater arbeitet auf dem Stadtmarkt als Lastenträger und verdient etwa 80 - 100 Indische Rupien am Tag, was knapp über 1,30 Euro bis knapp unter 1,70 Euro entspricht. Seine Mutter arbeitet als Hausangestellte. Ajrun hat noch zwei weitere Geschwister. Auch diese Umstände machen eine finanzielle Unterstützung besonders wichtig, durch die ihm der Besuch einer Schule erst ermöglicht wird.
Zur Zeit unterstuetzt USE e.V. mehrere Patenschulen im indischen Bangalore. Im Schnitt werden die Schulen von ca. 50 - 60 Kindern im Grundschulalter besucht. Sie finanzieren sich dabei nahezu ausschliesslich aus externen Fördermitteln. United Students for Education unterstützt zusammen mit dem indischen Verein Anisha den Betrieb der Schulen und gewährleistet somit im Rahmen des USE Scholarship Programs, dass den von uns gefoerderten Schülern ein Schulbesuch ermöglicht wird. Die laufenden Schulkosten pro Schulkind liegen bei etwa 500 Indischen Rupien (etwa 10 Euro) pro Jahr. Kosten für eine tägliche Schulmahlzeit betragen rund 2 Indische Rupien (ca. 3 Cent) pro Tag. Hinzu kommen Gelder für Raummiete und Schulmaterialien.
Die indische Diplom-Soziologin Valli Rajan, ebenfalls in Slums aufgewachsen, ist bei Anisha Urban Kontaktperson für unsere Schulpatenschaft. Der Düsseldorfer Lawrence Fryer besucht Indien im Rahmen einer eigenen Hilfsaktion mehrmals jährlich und sucht Vandimode auch persönlich auf, so dass die Wirksamkeit aller Spendengelder vor Ort sichergestellt ist.
Der gemeinnützige Verein "United Students for Education" hat es sich zur Aufgabe gemacht, die genannten Einrichtungen nach den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln finanziell wie persönlich bestmöglich zu unterstützen.
USE Scholarship Program
USE e.V. fördert seit 2010 die unten genannten Schüler der Issac Newton Schule in Bangalore. USE e.V. übernimmt für diese Schüler die jährlichen Schulgebühren (je 3.000 Rupien, ca. 50 Euro) sowie Ausgaben für Schulmaterial (je rund 1.800 Rupien, ca. 30 Euro). Die Stipendien sind langfristig ausgelegt und sollen die Schulbildung der geförderten Kinder über den individuell notwendigen Zeitraum hinweg sichern.
Dilip besucht zur Zeit die vierte Klasse der Newton Schule. Sein Vater hat eine zeitlich befristete Arbeitsstelle als Be- und Entlader auf einem Markt im Zentrum von Bangalore. Zur Ergänzung des Familieneinkommens arbeitet seine Mutter als Haushälterin in der Nähe des Stadtmarktes. Der Verdienst der Familie beträgt dabei etwas mehr als 100 Indische Rupien am Tag, was circa 1,70 Euro entspricht. Der größte Anteil des der vierköpfigen Familie zur Verfügung stehenden Geldes wird dabei für Lebensmittel und eine medizinische Grundversorgung ausgegeben. Ein Stipendium zur Finanzierung von Dilips Schulgebühren stellt für die Familie somit eine große Entlastung dar. Unser Patenkind hat dadurch die Möglichkeit, trotz schwieriger Rahmenbedingungen eine solide Ausbildung zu erhalten.
Daniel geht im Moment in die zweite Klasse der Schule. Seine Familie wohnt in einer kleinen Behausung auf dem Dach eines Ladens, in dem sein Vater tagsüber als Be- und Entlader arbeitet. Wie in Dilips Fall, verdient auch Daniels Vater nicht mehr als 100 Indische Rupien am Tag. Seine Mutter kümmert sich als Hausfrau um die Familie. Da die Familie ansonsten die jährlichen Schulgebühren für Daniel nicht aus eigener Kraft aufbringen kann, ist die finanzielle Förderung seiner Bildung besonders wichtig, durch die für ihn die Gefahr eines späteren Lebens auf der Straße reduziert werden kann.
Ajrun besucht derzeit die dritte Klasse der Isaac Newton Schule. Sein Vater arbeitet auf dem Stadtmarkt als Lastenträger und verdient etwa 80 - 100 Indische Rupien am Tag, was knapp über 1,30 Euro bis knapp unter 1,70 Euro entspricht. Seine Mutter arbeitet als Hausangestellte. Ajrun hat noch zwei weitere Geschwister. Auch diese Umstände machen eine finanzielle Unterstützung besonders wichtig, durch die ihm der Besuch einer Schule erst ermöglicht wird.
